Jugend und Hochschule

Jugend bei Amnesty

Bei Amnesty International gibt es sowohl Jugendgruppen, in denen vor allem Schüler gemeinsame Menschenrechtsarbeit durchführen, als auch Hochschulgruppen, die vor allem aus Studierenden bestehen. In Nürnberg haben wir noch eine dritte Gruppenart erfunden: die „junge Gruppe“, in der Schüler verschiedener weiterführender Schulen und Studierende der verschiedenen Hochschulen zusammenarbeiten. Wenn du hier mitmachen willst, wende dich an jugend@amnesty-nuernberg.de.

Unsere Hochschulreferentin

Als Hochschulgruppenreferentin bin ich die erste Anlaufstelle bei Problemen und Fragen aus den Hochschulgruppen des Bezirks Mittel- und Oberfranken (Nürnberg, Erlangen, Bamberg, Coburg, Bayreuth). Somit unterstütze ich einerseits die einzelnen Hochschulgruppen und vernetzte diese andererseits untereinander.

Gewöhnlich findet eine Vernetzung im Rahmen eines Hochschulgruppentrainings statt, welche 1-2x pro Semester in verschiedenen Städten im Bezirk stattfinden. Diese sind vor allem für Neuankömmlinge gedacht, jedoch sind natürlich auch „alte Hasen“ herzlich dazu eingeladen dort teilzunehmen.

Wenn du Interesse und Motivation für die Menschenrechtsarbeit mitbringst und noch kein Amnesty-Mitglied bist, dann kannst du dich gerne an mich wenden. Entweder leite ich dich weiter an die nächste Gruppe oder helfe dir bei einer Neugründung einer eigenen Gruppe.

Referentin: Pham Minh Nguyet

Kontakt: hsg@amnesty-mittel-oberfranken.de

Aktuelles aus den Hochschulgruppen

  • Einsteigertraining am 26. Mai 2019 10:00 Uhr

    Jedes Jahr werden zwei Einsteigertrainings (zuvor „Hochschulgruppentraining“) organisiert, welche für alle Mitglieder der Hochschul- sowie Stadtgruppen aus dem Bezirk Mittel- und Oberfranken offen sind. Dort werden zum einen Grundkenntnisse über die Arbeit und Struktur von Amnesty International vermittelt und zum anderen nützliche Tipps für die Arbeit in einer Amnesty-Gruppe weitergegeben. Alle Mitglieder – egal ob neu oder alt – sind herzlich dazu eingeladen daran teilzunehmen.
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2. Januar 2019